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Erfolgsgeschichte

Dr. Oetker x Valuedesk

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Branche
Lebensmittelindustrie
Mitarbeitende
11.600
Sitz
Bielefeld
Titelbild des Blogartikels
Ergebnisse auf einen Blick:

Den „Flickenteppich“ an bisherigen Sparmaßnahmen durch ein zentrales und flexibles Vorgehen ersetzen und das über viele Länder im Rahmen einer internationalen Einkaufsorganisation – geht das? Mit Valuedesk schreitet dieses große Projekt erfolgreich voran. Das Ergebnis sind deutliche, gut messbare Kosteneinsparungen, mehr Transparenz und eine effektivere Zusammenarbeit.

„Am meisten beeindruckt mich an Valuedesk die Einfachheit. Weiter ist es möglich, mit nur wenigen Klicks zu kollaborieren.“
Ole Tilker
Einkaufsleiter

Herausforderung

„Die besondere Herausforderung in der Zusammenarbeit liegt in der Komplexität der Organisationsstruktur. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ländern sollen zu einer vernetzten Einheit werden, die cloudbasiert zusammenarbeiten können”, erklärt Valuedesk-Mitgründer Torsten Bendlin. Durch Einführung der Valuedesk-Lösung im internationalen Einkauf sollte bei Dr. Oetker ein geregelter und innovativer Prozess zur cross-funktionalen Kostenoptimierung etabliert werden. Ein zweites Ziel des Global Players im Nahrungsmittelbereich bestand darin, das Wissen um die laufenden Optimierungsprozesse über die Unternehmensstruktur von Dr. Oetker hinweg verfügbar zu machen und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Lösung

Die Einführung der Valuedesk-Lösung startete 2018 im internationalen Einkauf im kleinen, freiwilligen Rahmen – und überzeugte. Schnell folgte die Ausweitung auf die komplette internationale Lead-Buyer-Ebene. Klare Prozess-Owner wurden bestimmt und ein wöchentliches Board zur Entscheidungsfindung etabliert. Heute wird Valuedesk sowohl in cross-funktionalen Workshops als auch im zentralen Reporting als aussagekräftiges Werkzeug verwendet und bietet dem Unternehmen, aber auch den Mitarbeitern viele Mehrwerte. „Am meisten beeindruckt mich an Valuedesk die Einfachheit, Einsparideen zu erfassen, jederzeit deren Fortschritt in Valuedesk transparent und die daraus zu erwartenden Einsparungen verfügbar zu haben”, so Ole Tilker, Einkaufsleiter Dr. Oetker Nahrungsmittel KG. „Weiter ist es möglich, mit nur wenigen Klicks zu kollaborieren.“

Ergebnisse

Die bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen: Dank Valuedesk gehört im internationalen Einkauf der geregelte Prozess zum Entdecken von Einsparpotenzialen und zum Umsetzen der entsprechenden Maßnahmen längst zur Routine. Die Mitarbeiter gehen methodisch an Optimierungsprozesse heran. Die dafür relevanten Informationen sind immer und überall verfügbar. Dank allgemeiner Transparenz wissen alle Entscheider, welche Maßnahmen gerade bearbeitet werden oder erfolgreich abgeschlossen sind.

Der Prozess geht weiter: Derzeit plant Dr. Oetker, weitere Abteilungen sowie externe Partner in die Valuedesk-Lösung einzubinden.

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