State of Value

State of Value

Keine Einsparziele? Sie sind nicht allein.

Kosteneinsparungen, Lieferantenbeziehung, Fachkräftemangel: Vor diesen Herausforderungen steht der Mittelstand in OWL. Lesen Sie hier die spannenden Ergebnisse unserer “State of Value”-Befragung – mit Tipps, wie man die Herausforderungen meistert.

Als Anbieter eines Value Management Systems zum Management von Einsparmaßnahmen in Unternehmen muss Valuedesk verstehen, wie Unternehmen heute mit dem Thema Einsparungen und anderen Herausforderungen umgehen. Getreu dem Motto “Fragen kostet nichts” haben wir Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen um Interviews gebeten und die Antworten qualitativ und quantitativ ausgewertet. 

Dieses Wissen teilen wir gern! Bereits im Mai haben wir – das heißt: unser CEO Torsten Bendlin – die Ergebnisse in Zusammenarbeit mit dem owl maschinenbau e.V. live präsentiert. Auch Ihnen wollen wir diese Ergebnisse nicht vorenthalten.

Hier sehen Sie den Mitschnitt der Präsentation am 26. Mai 2021:

Inhalt

Ergebnisse

Einige der interessantesten Ergebnisse der Befragung fallen in die Kategorien Kosteneinsparungen, Lieferanten und Personal.
Folgendes haben wir herausgefunden:

Kosteneinsparungen

Neben den Einnahmen aus Verkäufen stellen eingesparte Kosten die zweite Säule des Gewinns eines Unternehmens dar. Das Thema Einsparmaßnahmen sollte großgeschrieben werden. Die Befragung zeigt jedoch, dass dies nicht immer der Fall ist.

33 % der Unternehmen haben keine Einsparziele formuliert

In Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sind, ist das Management von Einsparmaßnahmen ein etablierter Prozess mit festen Regeln. Natürlich ist eine Korrelation noch keine Kausalität. Jedoch liegt die Vermutung, dass klare Einsparziele zu Einsparerfolgen führen, nahe.

Auch leicht zu erreichende oder, andererseits, überambitionierte Ziele sind in den meisten Fällen besser als keine!

80 % sind unzufrieden mit der Umsetzung von Einsparmaßnahmen

Viele Unternehmen nehmen das Management von Einsparmaßnahmen zwar ernst, planen jedoch zu vorsichtig. Sie setzen auf Qualität statt Quantität. Das mag in anderen Arbeitsbereichen sinnvoll sein, und natürlich sollte man sich einige Gedanken machen, wie sich mit wenig Aufwand große Erfolge erzielen lassen. Dennoch ist es falsch, davon auszugehen, dass jede der sorgsam geplanten Maßnahmen die Erwartungen erfüllt.

Was die Wenigsten wissen: Nur 20 % aller Einsparideen werden umgesetzt. Das muss einkalkuliert werden. Entscheidend ist also dass Unternehmen fortlaufend entsprechend viele neue Maßnahmen evaluieren.

48 % der Unternehmen sind unzufrieden mit der Kostensensibilität im Einkauf

In vielen Unternehmen wird der größte Hebel für Einsparungen – der Einkauf – nicht effektiv genutzt. Wo er genutzt wird, fehlt die Sichtbarkeit außerhalb der Abteilung.

Dass jeder zweite Befragte hohen Verbesserungsbedarf im Einkauf sieht, was die Kostensensibilität betrifft, mag verwundern. In vielen Unternehmen scheint der Einkauf tatsächlich eine der kostensensibelsten Abteilungen, die ja schließlich regelmäßig für Kostensenkungen sorgt.

Handelt es sich also lediglich um eine Fehleinschätzung? Vielleicht. Denn ohne eine zentrale Kollaborationsplattform oder regelmäßige Auswertungen – und die Kommunikation der Ergebnisse – können die Aktivitäten im Einkauf neben anderen wichtigen Themen untergehen oder schnell in Vergessenheit geraten.

Lieferantenbeziehung

Ein wichtiger Faktor für eine kosteneffiziente Produktion sind die Einkaufspreise. Doch nicht nur im Hinblick auf günstige Konditionen ist eine positive Beziehung zu Lieferanten von Vorteil. Auch zu Produktinnovationen trägt der Input von Lieferanten für viele Unternehmen in erheblichem Maße bei.

Die State-of-Value-Befragung brachte hinsichtlich der Beziehung zu Lieferanten Folgendes zutage:

88 % der Unternehmen halten Input von Lieferanten für wichtig für Innovationen

Nur wer kontinuierlich innovativ ist, kann sich dauerhaft vom Wettbewerb abheben und sich am Markt behaupten. Bei innovativen Ideen gilt das Gleiche wie bei Einsparmaßnahmen: je mehr, desto besser. Aber woher sollen die ganzen Ideen kommen?

Bei vielen Unternehmen folgen – nach den eigenen Mitarbeitern – die Lieferanten an zweiter Stelle in der Rangliste der bedeutendsten Ideengeber. Nicht nur bei Innovationen, sondern auch bei Einsparungen lohnt es sich also, die externe Perspektive in Betracht zu ziehen.

79 % sind nicht zufrieden mit der Beziehung zu Lieferanten

Für viele Unternehmen sind Partnerschaften mit Lieferanten von größter Bedeutung, insbesondere um einen Wettbewerbsvorteil durch bevorzugte Belieferung zu erzielen. Auf lange Sicht kann die Qualität der Lieferantenbeziehung ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg sein.

Wenn Lieferanten über ihre namensgebende Rolle hinaus auch im Bereich der Produktinnovationen einen wichtigen Beitrag leisten, ist es umso wichtiger, dass die Geschäftsbeziehungen hier einer kritischen Prüfung unterzogen und gegebenenfalls in positiver Weise intensiviert werden.

80 % wollen die Kommunikation mit Lieferanten verbessern

Komponentenkosten und innovative Ideen sind entscheidende Wettbewerbsvorteile. Doch noch ein dritter Aspekt spricht dafür, sich mit Lieferanten gutzustellen: Gerade in Bezug auf aktuelle Verfügbarkeiten ist eine effektive und regelmäßige Kommunikation mit Lieferanten Gold wert.

Viele Unternehmen haben es während der Corona-Krise selbst erfahren: Komponentenverfügbarkeiten können drastisch abnehmen und entweder höhere Preise oder Produktionsstopps zur Folge haben. Dem lässt sich vorbeugen, wenn man beim Lieferanten einen gewissen Sonderstatus genießt und bevorzugt beliefert wird.

Fachkräftemangel

Das dritte große Thema, das Mittelständler in OWL beschäftigt, ist das Personal. Der allgemeine Fachkräftemangel ist ein bekanntes Problem, doch auch im Umgang mit bestehenden Mitarbeitern kamen bei unserer Befragung einige Defizite zur Sprache, an denen gearbeitet werden sollte.

In Bezug auf den Personalbereich fanden wir im Rahmen unserer Interviews unter anderem diese drei Dinge heraus:

85 % der Unternehmen sehen Handlungsbedarf im Bereich Personal

Dass die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen Handlungsbedarf im Bereich Personal sieht, ist nicht weiter verwunderlich. Bei der Vielfalt der Aufgaben, die ein Unternehmen heute bewältigen muss, ist es schwierig, jede einzelne Position perfekt zu besetzen und die Koordination zwischen Abteilungen und Rollen sicherzustellen.

Eines aber ist besonders interessant: Alle(!) befragten Unternehmen sehen als größte Innovationstreiber die eigenen Mitarbeiter. Oft braucht es nur wenige Veränderungen, um die Kommunikation zu verbessern und dieses Potenzial auszuschöpfen.

Was uns zum nächsten Punkt führt:

94 % sehen Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation mit Mitarbeitern

Nicht nur hinsichtlich neuer Ideen ist gute Kommunikation das A und O. Auch bestehende Projekte scheitern oft an der Kommunikation. Eine allzu optimistische Einschätzung der genutzten Kommunikationswege und der Organisationsprozesse kann zu schwerwiegenden Fehlern und langen Verzögerungen führen. Darüber hinaus kann es gerade im Laufe von Langzeit-Projekten zu Missverständnissen kommen – und sogar zu Meinungsverschiedenheiten, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Auch kleine Ungereimtheiten summieren sich.

87 % wünschen sich mehr Engagement beim Thema Nachhaltigkeit

Respekt vor den Ressourcen spart nicht nur Geld, sondern verbessert auch die Unternehmenskultur.
Dass Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema ist – neben der Digitalisierung aktuell vielleicht das wichtigste Thema überhaupt –, ist Managern und Mitarbeitern gleichermaßen klar. Jeder ahnt, dass man viel mehr machen könnte, viel mehr machen müsste.

Das Engagement in diesem Bereich hält sich jedoch oft in Grenzen. In fast allen befragten Unternehmen fehlt der letzte Impuls, um das hehre Ansinnen in die Tat umzusetzen.

Handlungsempfehlungen

Drei Themenfelder, neun größere Baustellen – und was nun? Auf Basis unserer Erfahrungen mit Kunden verschiedener Branchen haben wir die besten Ideen zusammengestellt, wie Unternehmen den Herausforderungen begegnen können.

Kosteneinsparungen: Mehr Ideen effizienter umsetzen

Mit einem konkreten Plan lassen sich am Ende des Jahres zudem die Erfolge evaluieren, um herauszufinden, ob man bei der Zielsetzung zu konservativ oder zu ambitioniert gewesen ist. Diese Erkenntnisse führen zu realistischeren Plänen in der Zukunft.

Tipp #1: Mittel- und langfristig planen

Dokumentieren Sie Ihre Erfolge und definieren Sie in Ihrer Planungsphase 80 % der Maßnahmen für das nächste Jahr auf Basis der Erfolge des aktuellen Jahres.

Diesen Tipp geben wir Ihnen als Experte für Einsparmaßnahmen, der Kunden aus verschiedenen Branchen betreut und deren Erfolge analysiert. Die Erfahrung zeigt: Zu 80 % auf Sicherheit zu planen, also bewährte Maßnahmen zu wiederholen, zahlt sich am meisten aus. Die übrigen 20 % verwenden Sie darauf, neue Maßnahmen auszuprobieren.

Tipp #2: Savingsfunnel füllen

“Quality is a probabilistic function of quantity”, schreibt der Psychologe Dean Simonton. Das gilt nicht nur im kreativen Bereich – wo die produktivsten Künstler nicht nur zufällig auch die erfolgreichsten sind –, sondern ebenso im Bereich der Einsparmaßnahmen in Unternehmen.

Einige Unternehmen unserer Befragung haben es richtig erkannt: “Wir brauchen eine permanent gefüllte Pipeline” hieß es da. Und: “Ideen, die vor zehn Jahren abgelehnt worden sind, müssen wieder durchleuchtet werden.” Die Projekte sollten “von einer neutralen Stelle” und “crossfunktional” getrieben werden – das heißt: zentral gesteuert, aber unternehmensweit.

Wenn Sie die Anzahl der von Ihnen abgeschlossenen Maßnahmen als zu gering betrachten, brauchen Sie zu Beginn des Savingsfunnels mehr Ideen.

Nutzen Sie den gesamten Methodenkoffer für Optimierungen bei allen internen Prozessen und Warengruppen und variieren Sie die eingesetzten Methoden regelmäßig. Schaffen Sie zudem eine positiv besetzte Fehlerkultur, in der Sie aus verworfenen oder wenig wirksamen Maßnahmen lernen.

Tipp #3: Transparenz erhöhen

Machen Sie Kostensensibilität zum unternehmensweiten Mindset! Indem Sie Maßnahmen und erfolgreiche Umsetzungen im gesamten Unternehmen sichtbar machen, erhöhen Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter, einen wertvollen Beitrag zu leisten.

Auch das Engagement einzelner Mitarbeiter lässt sich mit den richtigen Tools ganz einfach digital darstellen – und das in Echtzeit. Wir arbeiten umso eifriger an einem gemeinsamen Projekt mit, wenn unser Beitrag ins Gewicht fällt und unsere Rolle von Kollegen als bedeutend wahrgenommen wird.

Lieferantenbeziehung: Enger zusammenarbeiten

Auch zum zweiten großen Thema, der Beziehung zu Lieferanten, können wir Unternehmen einige Handlungsempfehlungen geben:

Tipp #1: Wertschätzung gegenüber Lieferanten erhöhen

Die erste Handlungsempfehlung können wir direkt von einem der Befragten übernehmen: “Offen und ehrlich” solle man mit Lieferanten umgehen und “realistische Zahlen aufzeigen”. Es gehe um “Wahrheit, Klarheit, Fairness”.

Was bedeutet das in der Praxis?

Im ersten Schritt auf dem Weg zur systematischen Einbeziehung von Lieferanten machen Sie die Vorschläge für Verbesserungen von Lieferanten im eigenen Unternehmen sichtbar. Erfolgreiche Firmen legen die Zahlen bei ihren Lieferanten offen und teilen sich den Einsparungserfolg.

Tipp #2: Lieferanten wie Kunden behandeln

Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie Ihren Lieferanten Ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen sollten. Das können Sie versuchen, doch vielmehr geht es auch bei dieser Handlungsempfehlung um Wertschätzung. Darum, dass Sie etwas für Ihre Lieferanten tun und dafür wertvolles Feedback zurückerhalten.

Vertiefen Sie die Kooperation mit Ihren Lieferanten im Rahmen von Veranstaltungen wie einem Lieferantentag oder einem gemeinsamen Hebelworkshop! So erhalten Sie Ideen für Verbesserungen entlang der gesamten Supply Chain.

Tipp #3: Gemeinsam mehr erreichen

Lieferanten haben also innovative Ideen, und Sie wollen die Beziehung zu Ihren Lieferanten verbessern, damit diese Sie an diesen Ideen teilhaben lassen.

Wie aber bewerkstelligen Sie das dauerhaft? Ganz einfach: Beziehen Sie Ihre Lieferanten systematisch ein! Das heißt: in ihr System.

Mit einem Zugang zu Ihrer zentralen Plattform für Verbesserungen fügen Lieferanten ihre Ideen schnell und einfach hinzu und können jederzeit verfolgen, welche ihrer Ideen umgesetzt werden. Diese Art von Zusammenarbeit ist zudem das erfolgreichste Instrument, um Preiserhöhungen abzuwehren: Preiserhöhungen sollten durch gemeinsame Optimierungen vermieden werden.

Fachkräftemangel: Den Teamgeist auffrischen

Viele Probleme im Bereich Personal lassen sich auf eine fehlende gemeinsame Vision und eine schwache unternehmensinterne Kommunikation zurückführen. Mit den richtigen Tools und Prozessen können Sie ohne großen Aufwand sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter immer sowohl über die Unternehmensziele als auch über einzelne Projektschritte im Bilde sind.

Hier sind unsere konkreten Empfehlungen für den Personalbereich:

Tipp #1: Zur Beteiligung ermutigen

“Ohne die Mitarbeiter”, so eine von uns befragte Führungskraft, “ist eine Umsetzung von Maßnahmen unmöglich. Die Mitarbeiter müssen überzeugt sein. Ziele müssen erreichbar sein. Wenn ich die Mitarbeiter nicht auf meiner Seite habe, kann ich es gleich lassen.”

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen, insbesondere für Ihre Einsparmaßnahmen?
Dass Sie es Ihren Mitarbeitern leicht machen müssen, Ideen für Verbesserungen mit dem Rest des Unternehmens zu teilen!

Das “betriebliche Vorschlagswesen” ist in den meisten Firmen nicht vorhanden – oder von immenser bürokratischer Komplexität. Nutzen Sie stattdessen einfache Tools wie ein e-mail-gesteuertes Ticketsystem, um schnell und einfach Vorschläge in einen systematischen Prozess zu bringen.

Setzen Sie zudem zeitbegrenzte Themenschwerpunkte (z. B. Energie oder Verwaltungsprozesse), um das Engagement regelmäßig zu befeuern. Sie können diese Kampagnen selbst festlegen oder – oft noch effektiver – darüber abstimmen.

Tipp #2: Eine Plattform für die Zusammenarbeit etablieren

Themen wie Einsparmaßnahmen betreffen Mitarbeiter verschiedener Abteilungen. Jedem, der schon einmal Teil eines großen, unternehmensweiten Projekts war, ist völlig klar: Gemeinsame Ziele schaffen Verbundenheit und führen zu mehr Informationsaustausch.

Erleichtern Sie mit einer gemeinsamen Plattform die Kommunikation! Auf dieser definieren Sie gemeinsame Ziele und sammeln alle Maßnahmen mit allen zur Umsetzung notwendigen Informationen an einem Ort. Sie schaffen somit einen “Single Point of Truth”. Das beugt Fehlern und Verzögerungen vor.

Darüber hinaus setzen Sie Mitarbeiter mit einer solchen Plattform fast schon buchstäblich ins gleiche Boot und stärken dauerhaft den Teamgeist.

Tipp #3: Effizienz und Purpose verbinden

Gerade im Bereich Nachhaltigkeit ziehen Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmensbereiche gern an einem Strang. Rein EBIT-getriebenen Maßnahmenplänen hingegen fehlt die persönliche Relevanz, um die Belegschaft zu motivieren.

Kommunizieren Sie die Zielsetzung Ihrer Verbesserungsinitiative mit dem Hinweis, dass Sie z. B. 50 % der erzielten Einsparungen in Nachhaltigkeitsprojekte investieren, über die Sie mit Ihren Mitarbeitern abstimmen. Teil eines unternehmensweiten Projekts mit selbst definiertem Ziel zu sein, setzt ein enormes Engagement bei den Beteiligten frei.

Ihr Einsatz für nachhaltige Projekte wird nicht nur intern gesehen, sondern zahlt auch auf die Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens ein. Wenn Sie eine SaaS-Plattform zum Management Ihrer nachhaltigen Verbesserungsmaßnahmen einsetzen, zeigt das Kunden und Talenten, dass Sie sowohl die Digitalisierung als auch den Umweltschutz im Griff haben.

Die Valuedesk-Lösung

Neun Handlungsempfehlungen parallel umzusetzen, scheint eine nicht zu bewältigende Aufgabe. Sie können die Probleme eines nach dem anderen angehen – doch das kostet Zeit. In seltenen Fällen gibt es allerdings auch die elegante Lösung, mit der Sie mehrere Verbesserungen auf einen Streich erreichen. Enter Valuedesk.

Fassen wir zusammen. Sie sollten in Ihrem Unternehmen:

  • Mittel- und langfristig planen. Den Savingsfunnel füllen. Transparenz erhöhen.
  • Lieferanten systematisch einbinden und so die Wertschätzung erhöhen.
  • Mitarbeiter zur Beteiligung ermutigen. Eine Plattform für die Zusammenarbeit etablieren. Effizienz und Purpose verbinden.

Für all diese Optimierungen Ihrer Strukturen und Prozesse gibt es ein einfach zu implementierendes und zu bedienendes Tool: das Value Management System von Valuedesk als Ihre neue Spezial-Lösung für erfolgreiche Einsparmaßnahmen.

Das Value Management System: Gemeinsam mehr Wert

Mit dem Value Management System (VMS) nutzen Ihre Mitarbeiter und Ihre Lieferanten eine zentrale Plattform, um

  • Ideen zu Einsparmaßnahmen schnell und einfach zu erfassen,
  • die vielversprechenden Maßnahmen auf Basis von mehr als 100 bewährten Methoden konsequent umzusetzen und
  • die Erfolge in einem Klick auszuwerten.

Auf diese Weise haben Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Lieferanten das Ziel immer klar vor Augen und können Probleme dann und dort adressieren, wo sie auftauchen. Die Daten im System sind immer aktuell und valide und können ad hoc in aussagekräftigen Reportings zusammengestellt werden. Das spart Zeit und Nerven!

 

Einsparungen besser managen und messen
Von der Idee bis zur Wirksamkeitsbestätigung: Das Value Management System ist das effiziente und einfache Savings-Tool für Ihre Mitarbeiter.

Software & Service

Zusätzlich zur Plattform steht Ihnen ein persönlicher Valuedesk-Ansprechpartner jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und gibt Ihnen Empfehlungen, welche Einsparmaßnahmen bei Ihnen aktuell das größte Potenzial haben. Unsere Datenbank mit den Savings-Erfolgen (und -Misserfolgen) vergleichbarer Unternehmen hilft uns, für Ihre aktuelle Situation die größtmöglichen Potenziale zu ermitteln, damit Sie Ihre Ressourcen richtig einsetzen.

So verbessern Sie schnell und dauerhaft Ihren eigenen “State of Value”.

Weitere Informationen zum Value Management System und zum dazugehörigen Service erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Fazit

Die “State of Value”-Befragung hat gezeigt: Es gibt viel zu tun, um Unternehmen dauerhaft auf Kurs zu halten. Kosteneinsparungen sind besonders wichtig, aber auch die Beziehung zu externen Ideengebern und die interne Kommunikation sind von Bedeutung.

Wer die Herausforderungen in diesen Bereichen ernst nimmt, findet im Value Management System von Valuedesk ein Tool, das in allen drei genannten Bereiche innerhalb kürzester Zeit spürbare Verbesserungen erzielen kann. Mit der zentralen Plattform für die schnelle und einfache Erfassung, Steuerung und Auswertung von Einsparmaßnahmen lassen Sie Mitarbeiter und Lieferanten an Ihren Optimierungsprojekten teilhaben.

Auf diese Weise schöpfen Sie interne und externe Ideenpotenziale aus und bleiben dauerhaft profitabel.

Jetzt Video-Demo vereinbaren!

Gern zeigen wir Ihnen Valuedesk in einer kurzen Video-Demo live, damit Sie sich selbst ein Bild von der intuitiven Bedienung und dem effizienten Management von Maßnahmen machen können.

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder füllen Sie das Formular aus:

Guter Artikel? Jetzt teilen auf:

Valuedesk GmbH
Goldstraße 9
33602 Bielefeld

hello@valuedesk.de
+49 / 521 / 4481523-0

Vertreten durch Geschäftsführer: Torsten Bendlin
Registergericht Amtsgericht: Bielefeld
Eintragung im Handelsregister: Registernummer 42587