Einsparpotenziale entdecken.
Erfolge messen.

6 top Management-Themen 2022

Wo Sie im nächsten Jahr durchstarten sollten – und wie

Die letzten anderthalb Jahre haben gezeigt, dass eine digitale Zusammenarbeit gut funktionieren kann – ja, dass sie sogar zahlreiche Vorteile hat. Viele Unternehmen wollen die implementierten Tools und Prozesse auch in Zukunft nutzen. Die Transformation von Unternehmen beschränkt sich jedoch nicht auf die Möglichkeit zum Home Office. Auch in anderen Bereichen ist es an der Zeit, alte Strukturen aufzubrechen und neue Wege zu finden.

Die Arbeitswelt ist im Wandel – und dementsprechend verschiebt sich für Geschäftsführung und Abteilungsleiter der Fokus. 2020 und 2021 haben gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung ist: Unternehmen, die bereits über eine digitale Infrastruktur verfügten oder in der Lage waren, schnell eine aufzubauen, haben die Krise in der Regel gut überstanden. Aber auch in anderen Bereichen zeichnen sich einige erwartbare und einige überraschende Trends ab.

Warum Digitalisierung auch 2022 ein wichtiges Thema bleibt und worauf es darüber hinaus ankommt, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel.

Digitalisierung

Auch wenn Unternehmen, weil sie mussten, in puncto Digitalisierung innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Fortschritte gemacht haben, ist die Transformation längst nicht abgeschlossen. Für den Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021 der Deutschen Telekom wurden mehr als 2000 Unternehmen verschiedener Branchen befragt. Das Ergebnis: Trotz der Beschleunigung liegt der durchschnittliche Digitalisierungsgrad bei 58 von 100 Punkten. Da ist Luft nach oben. Deshalb wird die Evaluation neuer Tools und Plattformen auch im nächsten Jahr einen beträchtlichen Teil der Arbeitszeit von Entscheidern beanspruchen.

Vielen haben festgestellt – und sehen es auch anhand der Auswertungen –, dass sich die Implementierung solcher Lösungen auszahlt. Laut Digitalisierungsindex haben Unternehmen, die stark auf digitale Lösungen setzen, ihren Umsatz um bis zu 77 Prozent gesteigert. Entgegen aller Home-Office-Vorbehalte wurden neue Rekordwerte ermittelt, was die Produktivität betrifft. Im Detail zeigten die Ergebnisse, dass … 

  • 86 Prozent der Mitarbeiter auch remote effizient und produktiv zusammenarbeiten,
  • 82 Prozent dabei sogar Zeit sparen und
  • 81 Prozent ihre Arbeit eigenen Angaben zufolge flexibler gestalten konnten.


Nicht nur ermöglicht die heimische Ruhe eine tiefe Konzentration, die im Abteilungsbüro undenkbar wäre, es sind auch die neuen, digitalen Arbeitsmittel, die mit bequemen Kommunikationsfunktionen, der automatischen Dokumentation aller Arbeitsschritte und aussagekräftigen Echtzeit-Auswertungen zum Produktionszuwachs beitragen.

Ein weiteres, nicht zu entkräftendes Argument für mehr Digitalisierung sind die sich verändernden Gewohnheiten von Konsumenten. Durch die vermehrten digitalen Angebote unterschiedlichster Branchen – etwa in Form von Online-Bestellungen, Streaming- oder sogar Virtual-Reality-Optionen – ist eine allgemeine Erwartungshaltung entstanden, Dinge bequem von zu Hause aus erledigen zu können. Auch post-corona wird ein Großteil der potenziellen Kunden nicht auf diesen Komfort verzichten wollen. Eine gute Digitalisierungsstrategie und gut geplante Digitalisierungsprojekte sind spätestens jetzt kein Nice-to-have mehr, zu dem es doch wohl irgendwie eine altbewährte Alternative geben muss. Sie sind obligatorisch.

Ganz allgemein gesprochen, wächst mit dem Digitalisierungsgrad die Resilienz von Unternehmen. Wer bereits vor Corona in hohem Maße digitalisiert war, hat die Krise gut überstanden, während viele andere endgültig die Tore schließen mussten. Kurzum: Eine umfassende Digitalisierung hat viele Vorteile, die man sich besser früher als später zunutze machen sollte. Dieser Erkenntnis folgend, wollen Unternehmen ihre Investitionen in die digitale Kollaboration um durchschnittlich 32 Prozent steigern. Laut Deloitte Tech Trends erwarten 40 Prozent der CEOs wichtige Impulse zur Unternehmensstrategie vom CIO (Chief Information Officer).

Auch Sie sollten unbedingt dafür sorgen, dass Sie im Bereich der Digitalisierung 2022 nicht an Fahrt verlieren.

Datenanalyse

Die Digitalisierung trägt nicht nur zu einer effizienten Zusammenarbeit selbst auf Distanz bei, sondern ermöglicht durch die digitale Dokumentation jedes Arbeitsschritts mitsamt einer Unzahl von Daten die Analyse derselben. Nur auf dieser Basis können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen.

Man unterscheidet zwischen 4 Arten der Datenanalyse:

  • Deskriptive Datenanalyse: Daten zusammenfassen und visualisieren
  • Diagnostische Datenanalyse: Ermittlung von Trends, Erkennung und Erklärung von Mustern
  • Prädiktive Datenanalyse: Erstellung von Prognosen
  • Präskriptive Datenanalyse: Entwicklung von Handlungsempfehlungen (oft mit Hilfe von Tools oder sogar künstlicher Intelligenz)

Mit den richtigen digitalen Werkzeugen ermöglichen Sie es in vielen Fällen den betreffenden Mitarbeitern selbst, in wenigen Klicks die wichtigsten Kennzahlen auszuwerten und entsprechende nächste Schritte einzuleiten. Dieses digitale Enablement kann auch großen Unternehmen eine ungeahnte Flexibilität verleihen.

Laut Digitalisierungsindex nutzen 76 Prozent der Unternehmen die Datenanalyse (oder „Data Analytics“, wenn es moderner klingen darf), um Umsätze zu steigern, Prozesse zu verbessern, Kosten zu senken oder, ganz allgemein, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Gerade in den Bereichen Automatisierung und Fehlerreduktion ist die richtige Datenbasis ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Recruiting

Digitalisierung hin oder her: Noch sind es echte Menschen, die die digitalen Tools verwenden und letztendlich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind. Auch an den Bereichen Recruiting und Mitarbeiter-Engagement geht der Wandel nicht spurlos vorüber. Zusätzlich zu den veränderten Rahmenbedingungen stellt die zielsichere Suche nach geeigneten Kandidaten weiterhin eine Herausforderung dar. Laut Monster Insights klagt jeder dritte Arbeitgeber darüber, dass es immer schwieriger werde, Mitarbeiter mit den notwendigen Qualifikationen zu finden.

Und damit nicht genug: Wie potenzielle Kunden haben auch potenzielle Mitarbeiter heute andere Erwartungen an Unternehmen. Die Flexibilität, die während der Corona-Krise seitens der Arbeitgeber an den Tag gelegt werden musste, wird von vielen Mitarbeitern von nun an ein Kriterium bei der Stellenwahl sein. Nachdem Homeoffice anderthalb Jahre lang gang und gäbe war und laut Monster Insights 42 Prozent der Unternehmen weltweit flexible Arbeitszeiten während der Krise angeboten haben, müssen sie sich darauf einstellen, auch weiterhin den unterschiedlichsten Wunschvorstellungen zwischen Vollpräsenz und 5-Tage-Homeoffice zu begegnen.

Allerdings besteht in der Flexibilität hinsichtlich des Arbeitsortes und der Arbeitszeiten auch eine große Chance für Unternehmen. Digitale, asynchrone Kommunikationskanäle ermöglichen es heute, auch Mitarbeiter zu beschäftigen, die aufgrund der räumlichen Distanz oder der zeitlichen Kapazitäten früher nicht in Frage gekommen wären. Dadurch lässt sich die Suche nach Talenten auf ganz Deutschland, auf Europa, ja sogar auf den gesamten Globus ausweiten. Viele große Unternehmen haben diese Chance bereits erkannt: 46 Prozent gaben in der Monster-Befragung an, auch Kandidaten außerhalb der Heimatregion für Stellen in Betracht zu ziehen.

Dabei ist zu bedenken, dass die Ausweitung der Suchregion den Wettbewerb um die besten Mitarbeiter schürt. Je nach Qualifikation stehen Arbeitssuchenden oder Wechselbereiten durch Remote-Optionen viele neue Möglichkeiten offen, und Arbeitgeber auf der ganzen Welt bemühen sich um die gleichen Top-Talente. Unternehmen müssen überzeugende Argumente vorbringen, um sich im Recruiting gegen größere, bekanntere oder flexiblere Konkurrenten durchzusetzen.

Ein Mittel, um dies zu erreichen, kann im Übrigen ein überzeugender Corporate Purpose sein. Wenn ein Unternehmen sich für einen guten Zweck einsetzt, der zum Angebot passt, steigert das nicht nur die Attraktivität als Arbeitgeber, sondern hat darüber hinaus in vielen Fällen einen positiven Effekt auf den wirtschaftlichen Erfolg. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

Demokratisierung

Digitalisierung und Datenanalyse sind nicht die einzigen Möglichkeiten, die Prozesse in einem Unternehmen zu modernisieren. Auch in anderen Bereichen lohnt es sich, alte Gewohnheiten kritisch zu hinterfragen. Was früher gut funktioniert hat, kann durch den gesellschaftlichen und technologischen Wandel schnell obsolet werden – oder sogar kontraproduktiv sein. Eine grundsätzliche Offenheit gegenüber alternativen Herangehensweisen zählt deshalb heute zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Managements.

Was die Struktur von Unternehmen betrifft, stellt man eine deutliche Entwicklung hin zu mehr Mitarbeiterbeteiligung fest. Unter dem Begriff „Demokratisierung“ versteht man in diesem Kontext, dass Mitarbeiter mehr Möglichkeiten erhalten, mitzuentscheiden und mitzuwirken.

Ein Katalysator dieser Entwicklung ist – natürlich – die Digitalisierung. Durch die zentrale Bereitstellung von Informationen und das Streamlining oder sogar die Automatisierung von Prozessen werden heute mehr und mehr Mitarbeiter in die Lage versetzt, einen sinnvollen Beitrag zu den verschiedensten Projekten zu leisten.

Hinzu kommt die wachsende Bereitschaft von Führungskräften – und zum Teil auch die Notwendigkeit –, neben dem Fachwissen von Mitarbeitern auch sekundäre Kompetenzen als zusätzliche Potenziale auszuschöpfen. 

Der Grad der Demokratisierung eines Unternehmens lässt sich mit der Einordnung in eine der vier Kategorien des Sozialpsychologen Rensis Likert beschreiben. 

  • System I: Exploitative authoritative (ausbeutend autoritär)
  • System II: Benevolent authoritative (wohlwollend autoritär)
  • System III: Consultative (konsultativ, „beratend“)
  • System IV: Participative (partizipativ (lat. participare „teilnehmen lassend“))


Während in den Systemen I und II alle Entscheidungen allein von der Unternehmensführung getroffen werden, besteht für Mitarbeiter in System III die Chance, indirekt mitzuwirken, indem ihre Meinung gehört und gegebenenfalls berücksichtigt wird. In System IV schließlich werden die meisten Aufgaben und Probleme im Team gelöst. 

In System I ist es, ungeschönt ausgedrückt, vor allem Angst (z. B. vor Strafen oder sogar der Kündigung), die für die Motivation der Mitarbeiter sorgen soll, in System II sind es Incentives, also die Aussicht auf Belohnungen. Die extrinsische Motivation wird nun schrittweise abgelöst durch intrinsische: Im konsultativen System spielen Strafen und Belohnungen zwar noch eine Rolle, hinzu kommt jedoch die Motivation durch das Gefühl, in gewissem Rahmen Einfluss auf Unternehmensentscheidungen zu haben. In einem partizipativen System identifizieren sich Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen und entwickeln dadurch eine starke eigene Motivation, sich für diese Ziele einzusetzen.

Viele Unternehmen befinden sich derzeit in der Entwicklung neuer demokratischer Strukturen, die ein partizipatives System begünstigen. Die Digitalisierung ermöglicht diese Transformation hin zu mehr Teilhabe. Insbesondere durch Kollaborationstools und die damit einhergehende Transparenz sowie das Enablement von Mitarbeitern (durch Tools und Know-how) lassen sich leicht zusätzliche Partizipationsmöglichkeiten schaffen.

„Wenn man eine Arbeit mag, dann ist es keine Arbeit“, sagte der schwedische Physiker Anders Jonas Ångström. Ein hohes Maß an Partizipation führt zu einem hohen Maß an Motivation. Was dazu beiträgt, dass Mitarbeiter einen Sinn in ihrer Arbeit sehen, macht also auch für das Unternehmen Sinn. Eine wichtige Management-Aufgabe wird im nächsten Jahr sein, das Thema Demokratisierung weiterzuverfolgen und, wo möglich, die Entwicklung zu beschleunigen.

Nachhaltigkeit

Nicht erst seit den anhaltenden Protesten der Fridays-for-Future-Bewegung ist klar, dass wir uns beim Klimaschutz keine weiteren Verzögerungen mehr erlauben können. Der wissenschaftliche Konsens ist unanfechtbar: Um die globale Erwärmung zu stoppen und gemäß dem Pariser Abkommen den Temperaturanstieg auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen (aktuell: 1,2 Grad), benötigen wir mit jedem Jahr, in dem wir weitermachen wie bisher, radikalere Maßnahmen für die verbleibende Zeit.

Auch klar ist, dass nicht nur jeder Einzelne Verantwortung für einen erfolgreichen Klimaschutz trägt, sondern auch – teilweise in weit höherem Maße – Unternehmen. Kunden wissen das. So hat das Capgemini Research Institute in einer Studie zum Kaufverhalten im Einzelhandel ermittelt, dass 64 Prozent der Konsumenten ein gutes Gefühl beim Kauf eines nachhaltigen Produkts haben und 52 Prozent eine emotionale Verbindung mit Produkten oder Unternehmen wahrnehmen, bei denen Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. 

Das Image eines Unternehmens ist daher hochrelevant bei der Kaufentscheidung: 4 von 5 Kunden richten sich dabei nach sozialen und ökologischen Faktoren. Viele wechseln sogar das Produkt oder den Anbieter aufgrund dieser Kriterien. Dem entspricht die Aussage von ebenfalls 4 von 5 Entscheidern, dass die Nachhaltigkeit eines Unternehmens positive Auswirkungen auf die Loyalität der Kunden hat.

Doch nicht nur von Kundenseite ist eine Vernachlässigung des Aspekts Nachhaltigkeit mit Einbußen verbunden. Auch von politischer Seite wächst der Druck auf Unternehmen, klimafreundlicher zu arbeiten, insbesondere den Ausstoß von CO2 zu reduzieren. Die Kosten für Unternehmen, die keine Projekte zur Steigerung ihrer Nachhaltigkeit umsetzen, werden in den nächsten Jahren drastisch zunehmen. Deshalb ist es wichtig, Weitblick zu beweisen und jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Kostenoptimierung

Nicht nur Klimaschutz kostet Geld. Auch in anderen Bereichen wird es teurer, gerade für den Mittelstand. Digitalisierung, Materialbeschaffung, Personal: Es gibt viel zu tun und viele Investitionen zu tätigen. Dementsprechend wichtig ist es, das Thema Einsparungen ernst zu nehmen, das heißt: Prozesse zu etablieren oder zu professionalisieren. Eine strukturierte Herangehensweise ist entscheidend, um Potenziale zu entdecken und Maßnahmen konsequent umzusetzen. Neben Anpassungen der Vorgänge im Unternehmen, beispielsweise durch Methoden im Sinne der Lean-Philosophie, helfen auch digitale Tools, Savings zu realisieren.


Besser sparen mit einem Value Management System

Ein Value Management System ist ein solches Tool. In einem VMS erfassen Sie Ideen zu Einsparmaßnahmen, bewerten diese, setzen die vielversprechenden schrittweise um und werten die Erfolge mit einem Klick aus. 

Das VMS von Valuedesk dient dabei nicht nur der geeigneten Darstellung von Maßnahmen und ihren Status, sondern auch der effizienten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Jede Maßnahme wird einem Verantwortlichen zugeordnet und in einzelne, klar definierte Aufgabe unterteilt. Neben einer Kommentarfunktion und der Möglichkeit, Dateien hochzuladen, sehen Nutzer die neuesten Aktivitäten in einem Feed. So bleiben Sie und Ihr Team in Sachen Savings immer up-to-date.


Savings digitalisieren

Die digitale Zusammenarbeit wird in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren – ganz im Gegenteil. Wer digital gut zusammenarbeitet, erhöht die Effizienz und kann sich, wenn er es schneller und besser macht, einen Vorsprung vor dem Wettbewerb verschaffen. Auch für das Management Ihres Savings Funnels sollten Sie spezialisierte digitale Tools einsetzen.

Entsprechende Plattformen – wie beispielsweise ein VMS – sind nicht nur die Voraussetzung für die Kollaboration mit Kollegen im Homeoffice, sondern bieten grundsätzlich, das heißt: auch im konventionellen Arbeitsumfeld zahlreiche Vorteile. Speziell auf einen Aufgabenbereich zugeschnittene Tools erleichtern die Arbeit da, wo es Sinn macht, und dienen zugleich einer automatischen digitalen Dokumentation der relevanten Abläufe und Daten.

Das VMS von Valuedesk ergänzt Ihre Kommunikations- und Kollaborationslösungen um ein Tool, das speziell für den immer wichtigeren Bereich der Einsparmaßnahmen entwickelt wurde und genau die Funktionen und Informationen bietet, auf die es ankommt.


Datenanalyse ausweiten

Die Analyse von Daten sollte nicht nur Transaktionen mit Kunden umfassen, sondern vor allem auch Ihre Optimierungsprozesse im Hinblick auf Einkaufs-, Produktions- und sonstige Kosten. Finden Sie heraus, welche Einsparmaßnahmen mit geringem Aufwand eine hohe Wirkung erzielen, und vergleichen Sie Ihre Fortschritte und Erfolge mit anderen Unternehmen.

Neben der Software bietet Valuedesk Services, die genau darauf abzielen, die erfolgversprechendsten Maßnahmen zu identifizieren. Ihr persönlicher Ansprechpartner analysiert dazu Ihre Savings-Daten sowie die Daten vergleichbarer Unternehmen und gibt Ihnen klare Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre Einsparerfolge maximieren.


Gemeinsam mehr erreichen

Die digitale Kollaboration eröffnet neue Möglichkeiten der Mitarbeiterbeteiligung. Gerade bei der Umsetzung von Einsparmaßnahmen können partizipatorische Prinzipien zur Motivation des Teams beitragen. Hier nämlich sehen Mitwirkende in konkreten EUR-Angaben, welchen Wert ihr Engagement für das Unternehmen hat. 

Zudem entbehrt die Erfassung von Ideen, wie man Prozesse, Produkte und Services verbessern könnte, nicht einer gewissen kreativen Komponente. Mitarbeiter kennen die Ineffizienzen der täglichen Arbeit – in ihrem eigenen Bereich, aber auch darüber hinaus – besser als die Vorgesetzten, wissen aber oft nicht, wie sie Optimierungspotenziale a) aufzeigen und b) verwirklichen könnten.

Im Valuedesk VMS gestaltet sich die Erfassung solcher Ideen besonders einfach: Button klicken, Template ausfüllen, fertig.


Nachhaltig erfolgreich

Bereits integriert ins VMS von Valuedesk sind bewährte Methoden, um die Nachhaltigkeit des Unternehmens zu steigern und dabei Geld zu sparen. Angesichts der Beschleunigung, die wir in den nächsten Jahren hinsichtlich der Energiewende, insbesondere der CO2-Reduktion erreichen müssen, werden diese Methoden immer wichtiger.

Zusätzlich dazu können Unternehmen sich für Nachhaltigkeitsziele engagieren, indem sie Savings-Erfolge mit der Unterstützung für gemeinnützige Projekte verknüpfen. Dies sollte idealerweise ganz im Sinne Ihres Corporate Purpose geschehen. Die Motivation von Mitarbeitern steigt bereits, wenn ihre Arbeit auf den Unternehmenserfolg einzahlt. Wird zusätzlich dazu noch z. B. jeder zweite gesparte Euro in eine gute Sache investiert, steigt die Anzahl der eingebrachten Ideen und umgesetzten Maßnahmen weiter.


Nicht nur für die interne Kommunikation bestens geeignet

Die Aussicht, als Teil des Teams auf ein gemeinsames Einsparziel hinzuarbeiten und damit zum dauerhaften Erfolg des Unternehmens beizutragen, ist auch für Bewerber attraktiv. Wenn dies sowohl „vor Ort“ als auch remote möglich ist, umso besser – damit vervielfachen Sie den Kandidatenkreis. Hinzu kommt idealerweise ein Nachhaltigkeitskonzept, das ebenfalls zu überzeugen weiß und dessen Erfolg eng mit der Arbeit Ihres Teams verknüpft ist.

Mit einem Value Management System bilden Sie diese guten Argumente, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden, hervorragend ab. Ihr Team arbeitet auf einer zentralen, überall und jederzeit verfügbaren Cloud-Plattform zusammen, um Einspar-, Optimierungs- und Innovationsmaßnahmen konsequent umzusetzen und die dauerhafte Profitabilität des Unternehmens zu gewährleisten. Die Ergebnisse sind nicht nur EBIT-relevant, sondern zahlen im Rahmen regelmäßiger Kampagnen auf die persönlichen Nachhaltigkeitsziele Ihrer Belegschaft ein. So trägt das VMS dazu bei, dass die Arbeit an Einsparmaßnahmen als sinnvoll empfunden wird, und dass dieser Arbeitsplatz noch lange Zeit bestehen bleibt.

Fazit

Auch im nächsten Jahr wird es für Manager nicht einfacher. Das Tempo in der Digitalisierung muss mindestens gehalten, Datenanalysen müssen umfassender und detaillierter durchgeführt werden. Kollaborationsplattformen sind zu evaluieren und mitsamt den notwendigen Prozessen zu implementieren, bestehende und neue Mitarbeiter müssen darin eingewiesen werden. Nachhaltigkeit wird wichtiger. Der Kostendruck wächst.

Das sind viele harte Herausforderungen für das Management – für die es elegante Lösungen gibt. 

Mit einem Value Management System als zentralem Instrument Ihrer fortlaufenden Effizienzsteigerung decken Sie viele wichtige Themen auf einmal ab. Sie nutzen die Kompetenzen und die Kreativität Ihres gesamten Teams – und, wenn Sie wollen, externer Partner –, um Optimierungen, insbesondere Kostensenkungen schnell und transparent umzusetzen und gleichzeitig innovativ zu bleiben. Verbinden Sie Ihre Einsparmaßnahmen mit der Unterstützung von nachhaltigen Projekten, um Mitarbeiter zu motivieren und Bewerber zu beeindrucken.

Newsletter

Sie wollen beim Thema Savings immer up-to-date bleiben und keine Informationen und Tipps von uns verpassen? Melden Sie sich jetzt zum Valuedesk Newsletter an! Sie erhalten regelmäßig News, Links zu Ressourcen, Einblicke in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Value Management Systems und vieles andere mehr.
Indem Sie dieses Formular ausfüllen und absenden, stimmen Sie der Speicherung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für den Newsletterversand durch Valuedesk gemäß unserer Datenschutzrichtlinie zu.