Balanced Scorecard

Strategien praktisch umsetzen
von 
Larissa Millan
letztes Update: 
29.7.2022
Inhaltsverzeichnis
Titelbild des Blogartikels

Viele Unternehmen verfügen über eine gut ausgearbeitete Strategie, scheitern jedoch an ihrer Umsetzung. Genau hier setzt die Balanced Scorecard an: Sie soll Strategie in konkrete Aktionen übersetzen und so die Realisierung sicherstellen. 

In diesem Blogbeitrag lesen Sie, mit welcher Idee die Balanced Scorecard entstanden ist und mit welchen Schritten sie sich umsetzen lässt. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile der Ansatz mit sich bringt und warum Sie bei der Umsetzung mit dem richtigen Tool zusätzlich profitieren.

Entstehung und Ziel der Balanced Scorecard

Der Ansatz der Balanced Scorecard (BSC) wurde Anfang der 90er Jahre im Rahmen einer Studie vom amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Robert S. Kaplan und dem Unternehmensberater David P. Norton entwickelt. Das Projekt befasste sich mit der Entwicklung eines Performance Measurement Systems (PMS), das traditionelle Kennzahlen- und Berichtssysteme erweitern und die Schwächen beseitigen sollte.

Nachteile traditioneller Kennzahlen- und Berichtssysteme:

  • Fokus ausschließlich auf finanziellen Größen
  • Kurzfristige, vergangenheitsbezogene Orientierung
  • Keine konzeptionelle Verbindung zur Unternehmensstrategie

Die Balanced Scorecard hatte nun folgende Vorteile:

  • Erweiterte Sicht und Erfassung auch nicht-monetäre Kennzahlen; Gliederung des Kennzahlensystems in Perspektiven
  • Ableitung und Anpassung des zukünftigen Handelns
  • Ausrichtung der Leistungen an der Unternehmensstrategie

Kaplan und Norton verfolgten das Ziel, die theoretische Strategie in die operative Praxis zu übersetzen und sie für die Belegschaft zum Daily Business zu machen („Translate strategy into action”). Künftige Erfolge sollen strategisch vorbereitet werden durch den gezielten Einsatz von Mitarbeitenden, Kunden(-beziehungen), die Investition in Entwicklung und Wachstum sowie die Verbesserung interner Prozesse.

Warum heißt das Verfahren Balanced Scorecard?

Das Verfahren versucht, ein Gleichgewicht zwischen monetären und nicht-monetären Kennzahlen zu schaffen. Neben traditionellen finanziellen Größen werden auch die Kundenperspektive, die interne Perspektive sowie die Lern- und Entwicklungsperspektive in die Überlegungen einbezogen. Da hier eine Ausgewogenheit angestrebt wird, spricht man von einer Balanced Scorecard (einem „ausgewogenen Berichtsbogen”). Die Ziele inklusive der Kennzahlen, der dazugehörigen Maßnahmen und weiterer Details werden in der Scorecard, sprich: dem Berichtsbogen, festgehalten.

Wieso sollte sich das Kostenmanagement mit immateriellen Vermögenswerten beschäftigen?

Immaterielle Vermögenswerte gehören ebenso wie materielle Vermögenswerte zu den kritischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Sie werden auch als Intangibles bezeichnet und sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus moderner Unternehmensführung getreten. Der Grund dafür ist, dass der langfristige Unternehmenserfolg künftig immer stärker davon abhängen wird, wie Unternehmen mit ihren immateriellen Vermögenswerten umgehen. 

Ein erster logischer Schritt ist also, die Bedeutung von Intangibles in der Wertschöpfungskette zu identifizieren und anschließend zielorientiert zu gestalten und zu steuern. Dabei kann die BSC helfen.

Intangibles fallen unter das „Intellektuelle Kapital” und bilden gemeinsam mit dem Finanzkapital den Marktwert des Unternehmens. Das Intellektuelle Kapital unterteilt sich in Human-, Kunden-, Partner- und Strukturkapital. 

Welche Kategorie besonders wichtig ist, hängt vom Unternehmen ab. Beispielsweise spielt für Coca-Cola der Markenwert eine zentrale Rolle, während bei McKinsey das Wissen der Mitarbeitenden ausschlaggebend ist. Die Kategorien werden bei der BSC als sogenannte Perspektiven aufgegriffen.

Intellektuelles Kapital
Zusammensetzung des Marktwerts in Anlehnung an Stibbe: Kostenmanagement. Methoden und Instrumente.

So funktioniert die Balanced Scorecard: 7 einfache Schritte

Als strategisches Steuerungsinstrument bzw. Change-Management-Instrument macht die Balanced Scorecard über ein Ursache-Wirkungs-Modell sichtbar, wie Intangibles sich auf die strategischen Ziele, die Strategie selbst sowie auf den Unternehmenswert und -erfolg auswirken. Diese Transparenz hilft Ihnen dabei, nicht-monetäre Größen – also Intangibles – leichter auf Ihre finanziellen Unternehmensziele ausrichten. 

In der Praxis setzen Sie Ihre Balanced Scorecard idealerweise in den folgenden 7 Schritten um:

1. Vision, Mission und Strategie definieren

Eine Unternehmensstrategie entwickeln Sie aus der Vision, der Mission und dem Leistungskern Ihres Unternehmens. Mehr zur Definition und zur Formulierung von Vision und Mission lesen Sie in unserem Artikel über Corporate Purpose.

Den meisten Unternehmen fällt die Strategieentwicklung leicht. Die Herausforderung besteht in der erfolgreichen Realisierung. Genau hier setzt die BSC an: Als Tool hilft sie Ihnen dabei, die (theoretische) Strategie und deren Umsetzung im operativen Tagesgeschäft besser miteinander zu verknüpfen.

2. Perspektiven und Subziele festlegen

Um eine einseitige Betrachtung und eine verkürzte Ableitung strategischer Subziele und Messgrößen zu vermeiden, berücksichtigt die BSC unterschiedliche Perspektiven. Die klassische Balanced Scorecard verfügt über vier hierarchisch aufgebaute Perspektiven. Je nach den Bedürfnissen Ihres Unternehmens können Sie die BSC individuell anpassen.

Die Finanzperspektive ist übergeordnet. Sie bildet den Ausgangspunkt und misst das finanzielle Ergebnis der Strategieumsetzung. 

Finanzwirtschaftliche Ziele werden über die Kundenperspektive ermöglicht und erreicht. 

Die Interne Perspektive des kooperativen Zusammenwirkens umfasst sowohl die Wertschöpfungskette als auch Wachstum und Rentabilität. Sie konzentriert sich dabei auf die Optimierung bestehender und die Schaffung neuer Prozesse, die notwendig für die Strategieumsetzung sind. 

Die Lern- und Entwicklungsperspektive ist das Fundament und umfasst die zu schaffende Infrastruktur für ein langfristiges Wachstum und kontinuierliche Verbesserungen – kurz: die immateriellen Werte, die das Unternehmen braucht, um ein höheres Niveau zu erreichen.

3. Die strategischen Ziele der Perspektiven konkretisieren

Legen Sie nicht mehr als drei bis fünf Ziele pro Perspektive fest und übertragen Sie diese in eine vorläufige Tabelle. Verbalisieren Sie die Ziele in kurzen Sätzen. So lassen sie sich besser kommunizieren.

4. Der Ziele über Ursache-Wirkungs-Ketten und Erstellung einer Strategy Map verknüpfen

Erarbeiten Sie perspektivenübergreifende Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen den strategischen Zielen, die für die Umsetzung relevant sind. Da die Beziehungen sehr komplex sein können, scheitern viele Unternehmen an diesem Punkt. Hier gilt: Weniger ist mehr. Lenken Sie die Aufmerksamkeit ausschließlich auf die wichtigsten und strategisch beabsichtigten Ketten und kommunizieren Sie diese innerhalb des Unternehmens. 

Aus dem Netz der Ursache-Wirkungs-Beziehungen ergibt sich die „Strategy Map” (Strategie-Landkarte). Beschreiben Sie die Beziehungen in einem Fließtext, der sogenannten „Story of Strategy”, um zusätzlich Klarheit zu schaffen.

Strategy Map nach Kaplan und Norton
Strategy Map nach Kaplan/Norton. In Anlehnung an Friedag/Schmidt: Balanced Scorecard, S. 20.

5. Kennzahl, Zielwert, strategische Maßnahme und Verantwortliche bestimmen

Die Ziele aus der Strategy Map werden nun in die Balanced Scorecard übertragen. Da die BSC keine konkreten Messgrößen vorschlägt, liegt es an Ihnen, jedem strategischen Ziel möglichst eine einzige Kennzahl (zum Beispiel: Wiederkaufrate) und einen einzigen Zielwert zuzuordnen. Wenn eine Kennzahl nicht ausreicht, können Sie mehrere verwenden, jedoch nicht mehr als drei, da es sonst unübersichtlich und unnötig komplex wird. Achten Sie beim Zielwert auf ein passendes Anspruchsniveau. Dieses sollte ehrgeizig, aber erreichbar sein (also s.m.a.r.t.). 

Um für Transparenz und Akzeptanz zu sorgen, präsentieren Sie Vergleichswerte (z. B. aktuelle Werte). 

Nun folgt die Operationalisierung: Für jedes strategische Ziel werden Maßnahmen definiert, mit denen Sie das Ziel umsetzen wollen, z. B. Projekte, Programme und Initiativen. Teilen Sie jeder Maßnahme Verantwortliche zu. So schaffen Sie Verbindlichkeiten, die die Umsetzungswahrscheinlichkeit steigern. Übertragen Sie alle Werte in die Balanced Scorecard, zum Beispiel so:

Finanzperspektive

  • Ziel: Markführer werden
  • Kennzahl: Umsatz
  • Zielwert: + 20 %
  • Maßnahme: Marketing stärken

Kundenperspektive

  • Ziel: Kundentreue erhöhen
  • Kennzahl: Wiederkaufrate
  • Zielwert: 60 %
  • Maßnahme: Angebote per Newsletter versenden

Prozessperspektive

  • Ziel: Produktqualität verbessern
  • Kennzahl: Kundenbewertung
  • Zielwert: 4 Sterne
  • Maßnahme: Fehlerquellen identifizieren und beseitigen

Lernperspektive

  • Ziel: Wissenstransfer verbessern
  • Kennzahl: Anzahl Schulungen
  • Zielwert: + 50 %
  • Maßnahme: Zielvereinbarungen mit und Incentives für Wissensträger
Beispiel einer Balanced Scorecard
Beispiel einer Balanced Scorecard. In Anlehnung an ifm-business.de.

6. Überprüfen, lernen und steuern

Überprüfen Sie in regelmäßigen Meetings den Erfolg Ihrer Maßnahmen und leiten Sie daraus ihr zukünftiges Handeln ab. Mit Hilfe der Kennzahlen können Sie Maßnahmen bewerten und deren Erfolg messen – und in Summe auch den Unternehmenserfolg. Die Implementierung der Balanced Scorecard ist, wie viele andere Maßnahmen zur Steigerung Ihrer Performance (z. B. Lean Management oder Benchmarking), erst erfolgreich, wenn sie zu einem kontinuierlichen Prozess wird.

Anleitung Balanced Scorecard
Step-by-Step zur Balanced Scorecard (auch als PDF Download).

Was sind die Vorteile der Balanced Scorecard?

Hier kurz zusammengefasst die positiven Effekte der Balance Scorecard:

  • Besseres Ineinandergreifen von Theorie und Praxis
  • Abbildung der Strategie und Ausrichtung des Handelns an der Strategie
  • Ganzheitliche Betrachtung der Strategie durch die Bearbeitung der Perspektiven
  • Besseres Intangible Management, Sichtbarmachen von Kosten
  • Fokus auf das Wesentliche und dadurch effektives Arbeiten
  • Managementmethode zur Zukunftssicherung Ihres Unternehmens, insbesondere durch Zusammenarbeit und Transparenz
  • Motivation Ihrer Mitarbeitenden durch eine offene Kommunikation und daraus resultierend die Möglichkeit, gemeinsam an einem Strang zu ziehen
  • Flexibilität: Das Modell der BSC basiert auf Hypothesen, die im Zuge der Umsetzung kontrolliert und ggf. angepasst werden können (und müssen)
Whitepaper "Darum scheitern Einsparmaßnahmen" lesen

Worin bestehen die Herausforderungen der Balanced Scorecard?

Bei all den Vorteilen stellt die Implementierung des Balanced-Scorecard-Ansatzes Sie vor bestimmte Herausforderungen:

  • Führungsinstrument: Verantwortlichkeit der Führungsebene für eine klare und verständliche Strategie sowie Vorbildfunktion bezüglich der konsequenten Implementierung
  • Offene und verständliche Kommunikation der Unternehmensstrategie ist die Voraussetzung, damit Mitarbeitende strategische Ziele verstehen und sich aktiv an deren Umsetzung beteiligen können
  • Angst vor Neuem und vor Veränderungen aufseiten der Mitarbeitenden
  • Keine Ermittlung konkreter monetärer Werte von Intangibles
  • Keine Vorschläge für konkrete Messgrößen
  • Hoher Aufwand bei der Umsetzung: Zeit, Mittel und Konsequenz
  • Hohe Investitionen in Mitarbeitende, Kunden und Prozesse
  • Die Reduzierung der Komplexität durch Ursache-Wirkungsketten impliziert einfache lineare Zusammenhänge, die es jedoch nicht gibt
  • Gefahr der Überkomplexität: Eine große Ansammlung monetärer und nicht-monetärer Messgrößen, die in verschiedene Perspektiven eingebunden sind, entsteht sehr leicht, verfehlt aber die ursprüngliche Idee der BSC

Perfect Fit: Wie Sie die Balanced Scorecard mit dem Value Management System umsetzen

Sie wollen die BSC in Ihr Managementsystem integrieren? Den Leitgedanken der Balanced Scorecard können Sie mit unserer Software in die Tat umsetzen: “Translate strategy into action”. Innerhalb des Value Management Systems (VMS) können Sie und Ihre Mitarbeitenden Aktionen bzw. Maßnahmen erstellen, mit denen Sie die Ziele der einzelnen Perspektiven erreichen und somit Ihre Unternehmensstrategie verwirklichen. Sie können für jede Maßnahme Aufgaben und Verantwortlichkeiten festlegen, wie es sich für die Balanced Scorecard empfiehlt, und abteilungsübergreifend, also aus unterschiedlichen Perspektiven, daran arbeiten. Die gesamte Kommunikation inklusiver aller relevanten Dateien wird dabei direkt in der Maßnahmenkachel gespeichert. Auf diese Weise finden Sie alle Informationen schnell wieder und können Projektverläufe nachvollziehen.

Eine Maßnahme durchläuft auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung verschiedene Härtegrade. Die anfängliche Potenzialabschätzung können Sie nach der Umsetzung mit den tatsächlich erreichten Werten vergleichen und so die Wirksamkeit der Maßnahme ermitteln, um sie je nach Ergebnis anzupassen oder abzuschließen. 

Das Value Management System: Ideen sammeln, Maßnahmen und Projekte durchführen, Ergebnisse auf Dashboards auswerten.

Ebenso wie die Entwickler der BSC, halten wir das Verständnis und die kooperative Zusammenarbeit der Mitarbeitenden für besonders entscheidend, wenn es um die kontinuierliche und erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen geht. Damit dies möglich wird, haben wir eine übersichtliche und intuitiv zu bedienende Software geschaffen. Hier können Sie und Ihre Mitarbeitenden aus eigener Kraft Optimierungs- und Einsparpotenziale entdecken und ausschöpfen – und über den Ansatz der Balanced Scorecard hinaus profitieren.

Zusätzlich zur zentralen Kollaborationsplattform für Kostenoptimierung steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung, beantwortet Ihre Fragen, führt Analysen für Sie durch und gibt Ihnen datenbasierte Handlungsempfehlungen, mit welchen Maßnahmen Sie die größten Ersparnisse erzielen können.

Jan Albrecht, Valuedesk Operator
Jan Albrecht, Valuedesk Operator: Ihr persönlicher Ansprechpartner in Sachen Kostenoptimierung und Projektmanagement.

Mit dem Value Management System dokumentieren Sie Ihre Fortschritte und Erfolge digital, werden jeden Tag ein bisschen besser und sichern so Ihre Marktposition nachhaltig.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, wie das Value Management System funktioniert und welche Vorteile es Ihnen bringt, lesen Sie unseren ausführlichen Blogartikel zum VMS oder vereinbaren Sie unverbindlich einen Termin zum Kennenlernen der Value-Lösung.

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Fazit

Die Balanced Scorecard ist eine Managementmethode, die Ihnen dabei hilft, Ihre Strategie praktisch umzusetzen und in das Daily Business zu übertragen. 

Dazu werden Subziele der verschiedenen Perspektiven verbal ausformuliert und deren Zusammenhang über Ursache-Wirkungs-Modelle in der Strategy Map dargestellt. Da mehrere Perspektiven einbezogen werden, erkennen Sie die Zusammenhänge innerhalb Ihrer Organisation und können ganzheitliche Ziele definieren, bei denen alle Abteilungen in die gleiche Richtung arbeiten. Durch die Zuordnung von Kennzahlen und Zielwerten werden die Ziele greifbar. Das motiviert Ihr Team.

Schließlich definieren und planen Sie konkrete Maßnahmen, um die Ziele zu realisieren.  Indem Sie die Ziele einem oder mehreren Verantwortlichen zuweisen, steigt die Umsetzungswahrscheinlichkeit. In regelmäßigen Meetings können Sie die Ergebnisse der Aktionen überprüfen und diese ggf. anpassen.

Bei der Balanced Scorecard handelt es sich nicht um ein reines Kennzahlensystem für das Reporting, sondern um eine Möglichkeit, Ihre Strategie abzubilden und zu verfolgen. Sie hilft Ihnen dabei, Ihr Unternehmen in eine strategiefokussierte Organisation umzuwandeln – was laut den BSC-Erfindern Kaplan und Norton ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen ist.

Mit dem Value Management System erhalten Sie das ideale Tool, um die notwendige Konsequenz bei der Umsetzung der Maßnahmen sicherzustellen und die Erfolge mit einem Klick auszuwerten.

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